TSO - Kein Initiator im klassischen Sinne
TSO betätigt sich als Investor für Gewerbe-Immobilien-Anlagen im Südosten der USA. Im Unterschied zu einem klassischen Initiator, der in der Regel mit wenig Eigenkapital hauptsächlich Anlagekapital einwirbt, investiert TSO bei jedem Objekt in der Regel 50 Prozent Eigenkapital.
Persönliche Haftung für Hypotheken
Größtenteils investieren die TSO-Mitarbeiter sogar eigenes Kapital in die jeweiligen Objekte. TSO, meist A. Boyd Simpson persönlich, haften bei jedem Objekt für die Hypotheken.
TSO erhält seinen Gewinnanteil erst beim Wiederverkauf
Häufig verdienen Initiatoren bereits in der Konzeptionsphase und in der späteren Verwaltung der Immobilie durch den General Partner. Nicht selten werden hohe Aufschläge bereits beim Verkauf der Immobilie an die deutschen Kommanditisten realisiert.
Bei TSO-Objekten ist der Aufschlag beim verkauf an die deutschen Kommanditisten gering. Der TSO-Gewinnanteil wird erst beim Wiederverkauf der aufgewerteten Immobilie fällig.
Anders als bei klassischen Objekten, bei denen der Großteil des Verkaufserlöses an den Initiator fließt, erhalten TSO und die US-Partner nur einen bescheidenen Anteil am Verkaufsgewinn. Dieser entspricht der jeweiligen Kapitalbeteiligung. Die deutschen Kommanditisten erhalten 85 Prozent von dem der Gesellschaft zustehenden Verkaufgewinn – der General Partner nur 15 Prozent.
Vorrangige Ausschüttung in Höhe von acht Prozent
Bei den TSO-Objekten erhält der deutsche Kommanditist eine vorrangige Ausschüttung in Höhe von acht Prozent p. a.
Fest definierte Abschlusskosten und Maklerprovisionen in Höhe von drei Prozent
Verkaufserlöse werden bei vielen Fonds durch nicht fest vereinbarte Verkaufskosten und Maklerprovisionen reduziert.
Bei TSO werden nur drei Prozent der Verkaufserlöse als Verkaufskosten bzw. Maklerprovisionen einbehalten, danach erhalten die deutschen Kommanditisten zunächst ihr eingesetztes Kapital zurück. Wenn auch die US-Partner ihr eingesetztes Kapital zurück erhalten haben, werden alle verbleibenden Überschüssen (Gewinne) im Verhältnis der prozentualen Beteiligung an die deutschen Kommanditisten und die US-Partner ausbezahlt.
Beteiligungsmöglichkeiten für jede Zielgruppe
Die Beteiligungsmöglichkeiten sind auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten. In den USA zählen solvente Einzelpersonen und institutionelle Anleger zu den Kunden der TSO. Gemeinsam mit US-Anlegern erwirbt TSO zu entwickelte Immobilien mit dem etwas höheren Risiko in der Opportunity-Phase.
Nachdem die Immobilie in der Value-Added-Phase über stabile Einnahmen verfügen, werden sie den deutschen Anleger anteilig angeboten. Auf jedem Fall bleiben TSO bzw. die US-Partner immer im Investment engagiert.
TSO kauft nur an Top-Standorten
Ein wichtiger Grundsatz der Einkaufspolitik von TSO ist die richtige Standortwahl. In die nähere Auswahl kommen ausschließlich Objekte die an so genannten Class-A-location liegen. Hierbei handelt es sich um die jeweiligen Top-Standorte vor Ort.